Dr kathrin damp psychologie

Die renommierte Soziologie-Professorin Kathrin Susanne Zippel wird mit einer Einstein-Profil-Professur der Einstein Stiftung Berlin gefördert und wechselt an die Freie Universität. Sie übernimmt dort eine Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Gender Studies.

Freie Universität Berlin

Die Wissenschaftlerin hat zuletzt als Professor of Sociology in den USA an der Northeastern University in Boston geforscht und gelehrt. Zu ihren Forschungsinteressen zählen die Themen Gender, Arbeit und Organisationen, politische Soziologie, Wissenschaft und Technologie, vergleichende Soziologie zwischen den USA und Europa sowie Globalisierung.

Mit der Einstein-Profil-Professur möchte Kathrin Zippel unter anderem Genderforschung in Berlin mit empirischer intersektionaler Genderforschung aus einer international vergleichenden, institutionellen Perspektive bereichern und damit deren internationale Strahlkraft verstärken. Kathrin Zippel studierte Mathematik und Politische Wissenschaften an der Universität Hamburg und erwarb den Masterabschluss in Soziologie an der Ohio State University in den USA.

Im Jahr wurde ihr ein Doctor of Philosophy Ph. Sie nahm eine Position als Postdoctoral Fellow im European Union Center of New York an der Columbia University in New York an. Von bis forschte und lehrte Kathrin Zippel an der Northeastern University. Forschungsaufenthalte führten die Soziologin unter anderem an das Women and Public Policy Program der Harvard Kennedy School, an das Minda de Gunzburg Center for European Studies der Harvard University, an das Europäische Hochschulinstitut in Florenz sowie als Humboldianerin an das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln.

In Berlin war sie Gast am Wissenschaftszentrum für Sozialforschung und im Excellenzcluster SCRIPTS an der Freien Universität Berlin.

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Im Jahr erhielt sie den Victoria-Schuck-Preis für das beste Buch über Frauen und Politik von der American Political Science Association. Im Jahr wurde sie mit dem prestigeträchtigen Alumni-Preis zur Förderung innovativer Netzwerkinitiativen der Alexander von Humboldt-Stiftung ausgezeichnet. Im Rahmen des Programms wurden bislang acht Forschende berufen.

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