Kopfmodelle psychologie english
Entwicklung hochgenauer Lokalisierungs- und Mappingstrategien im Bereich der transkraniellen Magnetfeldstimulation, die im Gebiet der präoperativen Planung von Hirntumoroperationen eingesetzt werden können. Das Thema des Projektes ist die nicht-invasive Stimulation des Gehirns mittels transkranieller Magnetstimulation TMS.
Dieses Verfahren wird unter anderem im Rahmen präoperativer Untersuchungen zur Planung des operativen Zugangsweges im Fall von komplizierten Hirntumoren eingesetzt.
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Ziel ist es, wichtige Hirnareale, die während der OP geschützt werden müssen gezielt zu identifizieren. Da sich die Beziehung zwischen Struktur und Funktion des Gehirns bei verschiedenen Personen stark unterscheidet, wird ein Verfahren benötigt, dass dies auf individueller Ebene leistet. Dabei konzeptionieren wir neuartige Messabläufe die ein wesentlich genaueres und zugleich effizienteres Kartieren der Hirnfunktionen ermöglicht.
Die Ansätze ermöglichen die Lokalisierung einzelner Hirnfunktionen für jeden Menschen individuell und stellen somit ein potentielles Schlüsselwerkzeug für die präoperative Planung von Hirntumoroperationen in der Zukunft dar. Die Abbildung zeigt ein dreidimensionales realistisches Kopfmodell mit Hilfe dessen die induzierte elektrische Feldverteilung im Gehirn während der TMS Stimulation berechnet wird.
Modellierung transkranieller Magnetfeldstimulation
Die grüne Punktwolke stellt magnetische Dipole dar, die zur Modellierung der TMS Spule verwendet werden. Startseite Methoden- und Entwicklungsgruppen Brain Networks Forschung Modellierung von Hirnstimulation. Modellierung transkranieller Magnetfeldstimulation Entwicklung hochgenauer Lokalisierungs- und Mappingstrategien im Bereich der transkraniellen Magnetfeldstimulation, die im Gebiet der präoperativen Planung von Hirntumoroperationen eingesetzt werden können.
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