Perspektivenwechsel psychologie

Perspektivenwechsel: Die Dinge anders sehen

Perspektivenwechsel - Die Perspektive entscheidet, was wir fühlen! Die emotionale Wirkung von einzelnen Szenen, wie auch eines ganzen Films wird wesentlich durch Perspektivenwechsel, Einstellungen, Ausschnitte und Fahrten mit der Kamera erzeugt. Emotionaler wird es, wenn die Kamera nah heranzoomt, Details sichtbar werden.

Wir sind ihnen nicht einfach ausgeliefert. Und die gibt es. Es geht also.

Perspektivenwechsel

Gehen Sie auf die Suche hiernach und richten Ihren Fokus darauf, es wird Ihnen besser gehen. Scheinbar dasselbe Geschehen, derselbe Gegenstand stellen sich aus verschiedenen Blickwinkeln komplett anders dar. Aber diese Frage verbietet sichzumeist im Alltag. Wahr ist, was wir selbst wahr-nehmen. Von der einen Seite betrachtet liest der Betrachter in geschwungenen Buchstaben das Wort Love.

Die nahtlose Aneinanderreihung dieser Szenen, tut uns nicht gut. Also SCHNITT, neue Szene. Sobald Sie es merken, wieder SCHNITT und erneut Aufmerksamkeit auf die eigene Atmung.

Perspektivenwechsel und Empathie – ein kleiner Test

Konsequent umgesetzt, steigert diese Innenperspektive bereits nach kurzer Zeit nachweislich die Stressresistenz. Dehnen Sie Momente aus, die Ihnen guttun. Sagen Sie STOPP, SCHNITT, wenn Sie merken, jetzt wird es mir zu viel und wechseln die Szene. In diesem Sinne: Film ab! Die von ihm entwickelte Methode des Perspektivenwechsels wendet er dabei erfolgreich an.