Wahrnehmung von farben psychologie

Die Farbpsychologie beeinflusst unsere Wahrnehmung in vielerlei Hinsicht. Dabei geht es nicht nur um die reine Sichtbarkeit farbiger Elemente. Denn unbewusst ordnen wir verschiedenen Farben verschiedene Emotionen und Charakteristiken zu. Dabei kann eine Farbe unterschiedliche Eigenschaften zugleich haben, die sowohl positiv als auch negativ besetzt sein können.

Welche Wirkung eine Farbe bei den Rezipient:innen erzielt, ist nicht allgemein beschreibbar, sondern abhängig von verschiedenen Faktoren, unter anderem:. Für ein:e User:in mit einer Farbsehschwäche rechts im Bild ist es nahezu unmöglich die Sitze den Preisen zuzuordnen. Schlimmstenfalls kann sich also eine wenig durchdachte Nutzung von Farben sogar negativ auf die Usability einer Website auswirken.

Unsere Expertinnen und Experten unterstützen Dich von Anfang bis Ende mit Empfehlungen, Antworten auf Deine Fragen und vielem mehr! Jetzt UX-Audit anfragen. Nichtsdestotrotz kann man innerhalb eines Kulturkreises eine bestimmte Symbolik bestimmter Farben voraussetzen.

Farbwahrnehmung

Die folgende Auflistung zeigt Dir diese Farben und ihre gängigen Assoziationen sowohl positiv als auch negativ :. Neben dieser losen Sammlung, gibt es auch einige zumeist werbepsychologische Modelle , die bestimmten Farben eine bestimmte Wirkung zuschreiben. Hans Georg Häusel die verschiedenen Farben den Emotionssystemen und somit den verschiedenen Persönlichkeitsausprägungen zugeordnet.

Nach diesem Ansatz fühlen sich bspw. Truelist , Es macht generell wenig Sinn, die Farben isoliert voneinander zu betrachten, denn Farben wirken grundsätzlich im Kontext miteinander. Dieser Fakt betrifft nicht nur die Nutzbarkeit für Menschen mit Beeinträchtigungen, sondern ist ein entscheidender Faktor für die generelle Usability einer Seite.

Sind bspw.

Farbpsychologie – Wecke die richtigen Emotionen

Wir sehen also, eine Farbe wirkt immer mit und durch die Farben in ihrem Umfeld. Betrachtet man einen klassischen teiligen Farbkreis, wird deutlich, welche Farben stark kontrastierend zueinander wirken und welche miteinander harmonieren, allerdings eine geringe Kontrastwirkung zueinander haben:. Wenn Du mehr über die verschiedenen Farbschemata und ihre Anwendung im Grafik-Design wissen möchtest, bietet dir Wikipedia hier eine sehr übersichtliche Darstellung der 6 wichtigsten Farbschemata.

Wie Du Deine User:innen nicht nur grafisch, sondern auch inhaltlich mit Hilfe von Entscheidungsheuristiken von Deinem Angebot überzeugst, erfährst Du hier. Verwende diese 4 neuropsychologischen Konzepte, um das Nutzererlebnis auf Deiner Webseite zu optimieren — wie das geht, steht in diesem kostenlosen E-Book. Jedoch solltest Du beachten, dass Farben je nach Kontext unterschiedlich wahrgenommen werden.

Die Wahrnehmung ist also z. In der Psychologie gibt es Modelle, die Farben eine bestimmte Stimmung bzw. Wirkung zuschreiben.

Branding: Die Wahrheit über die Psychologie der Farben

Wichtig: Betrachte Farben nie einzeln. Für die Usability Deiner Seite sollten die Farben nicht nur schön aussehen und ansprechend sein, Du musst auch auf Farbkontraste achten, damit z. Schrift leserlich bleibt. Hellen hat Kommunikationsdesign und Wirtschaftspsychologie studiert und ist seit im Online Marketing tätig. Conversion Rate Optimization Landing Page. Zurück zur Übersicht.

Hellen Pitikaris. Oktober min Lesezeit. Die Wahrnehmung von Farben ist subjektiv Einzelfarben und ihre Wirkung im westlichen Kulturkreis Farben in der Psychologie Die Wirkung der Farben ist abhängig vom Kontext Fazit. Verbessere Deine Shop Performance mit UX! Kostenloses E-Book: Psychologie leicht gemacht. Hat Dir dieser Artikel gefallen?

Vielen Dank für Deine Bewertung! Hellen Pitikaris Hellen hat Kommunikationsdesign und Wirtschaftspsychologie studiert und ist seit im Online Marketing tätig. Von morefire empfohlene Artikel. Alex Welk. Robin Heintze. Ähnliche Artikel Hellen Pitikaris. Kristin Kiel.

Farbpsychologie verstehen – wie Farben uns beeinflussen

Aktion, Leistung, Energie, Geschwindigkeit, Leidenschaft, Lust, Liebe, Kraft, Mut, Aufmerksamkeit erregend, motivierend, anregend, spannend, warm, spontan, selbstbewusst. Aggressivität, Wut, dominant, übertrieben, ermüdend, rücksichtslos, gefährlich, bedrohlich. Loyalität, Vertrauen, Integrität, taktvoll, fürsorglich, besorgt, Zuverlässigkeit, Verantwortung, Ordnung, Ausdauer, idealistisch, ordentlich, Autorität, Hingabe, Frieden, Ruhe.

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