Aufgabenklarheit psychologie
Mit Beginn des Jahres wird die ARBEIT jahrgangsweise in den Goldenen Open Access überführt. Alle Artikel erscheinen damit ohne Zeitverzug unter der Creative-Commons-Lizenz CC-BY NC ND. Für die Autorinnen und Autoren entstehen keine Publikationskosten. Die Open Access-Transformation erfolgt auf der Basis von Subscribe-to-Open , eines alternativen Modells, das durch die Weiterführung bestehender Abonnements die vollständige Open-Access-Transformation von Zeitschriften ermöglicht.
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Voraussetzung dafür ist, dass die Abonnements im bisherigen Umfang fortgeführt werden. Die Herausgeberinnen und Herausgeber von ARBEIT und der Verlag De Gruyter danken daher allen Abonnentinnen und Abonnenten für die Unterstützung, die die Umstellung auf den Open Access möglich macht. ARBEIT ist eine interdisziplinäre Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik.
Sie veröffentlicht empirische und theoretische wissenschaftliche Beiträge aus allen Disziplinen, die über Arbeit Aufschluss geben — also ein zentrales, wenn nicht das zentrale Entwicklungs- und Gestaltungsfeld moderner Gesellschaften. Wie der Untertitel schon nahelegt, geht es hier um Erkenntnis und Verstehen von Arbeit in der Gesellschaft und zugleich um Handlungs- und Interventionsmöglichkeiten.
Mit einer paradoxen Formulierung: um anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Die Zeitschrift bietet eine Plattform, um den interdisziplinären Dialog in der Wissenschaft zwischen Sozialwissenschaften und Ökonomie, Arbeitssoziologie und Frauen- und Genderforschung, Arbeitswissenschaft und Organisationsberatung, Psychologie und Soziologie, Sozialwissenschaften und Technik sowie zwischen WissenschaftlerInnen in der Forschung und in Praxisfeldern der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu fördern.
Ihr Kauf ist abgeschlossen. Ihre Dokumente können jetzt angezeigt werden. Open Access Veröffentlicht von De Gruyter Oldenbourg. Es konnten keine Quellenangaben für dieses Dokument abgerufen werden. Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert Mai Inhaltsverzeichnis des 9. Jahrganges Seiten: Zitieren PDF downloaden.
Mai Inhaltsverzeichnis.
Führen mit Zielen in der Automobilindustrie – wie evidenzbasiert ist die Umsetzung in der Praxis?
Abhandlungen Es konnten keine Quellenangaben für dieses Dokument abgerufen werden. Mai Rückkehrgespräche: Ein wirksames Instrument des betrieblichen Gesundheitsmanagements? Rüdiger Piorr, Elke Heller, Rolf Taubert. Mehr Zitieren PDF downloaden. Ihre Wirksamkeit wird vielerorts geschätzt. Gleichwohl liegt ihr Wirkmechanismus nach wie vor im Verborgenen. Der Artikel referiert Implikationen und Vorstellungen unterschiedlicher Gesprächsmodelle und skizziert das Konzept eines nichtrepressiven Gesprächs, das bei den Wirtschaftsbetrieben Oberhausen zur Anwendung gekommen ist und auf die Etablierung sozialer Verbindlichkeiten abzielte.
Die begleitende Evaluation der Rahmenbedingungen des Gesprächs wird in ihren wichtigsten Ergebnissen skizziert: Nichtrepressive Rückkehrgespräche können dazu beitragen, die Beziehung von Mitarbeitern und Führungskräften zu stärken, während ihr Beitrag im Gesundheitsmanagement zu diskutieren bleibt. Mai Rollenklarheit bei Leiharbeit Ein Vergleich zwischen Leiharbeitnehmern und festen Mitarbeitern eines Produktionsbetriebes.
Markus Werthebach, Daniel Sodenkamp, Klaus-Helmut Schmidt. Abstract Anhand eines Praxisbeispiels aus der chemischen Industrie werden die Gründe für den Einsatz von Leiharbeitnehmern sowie deren Einsatzprobleme behandelt. Verglichen wird die Arbeitssituation von 48 Leiharbeitnehmern mit der von 85 Arbeitnehmern der Stammbelegschaft des Entleihunternehmens.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Leihkräfte ebenso gut instruiert, mit Arbeitsmitteln versehen und mit Leistungsrückmeldung versorgt werden wie die festen Mitarbeiter im Entleihunternehmen. Die Aufgabenklarheit der Leihkräfte entspricht der Aufgabenklarheit der festen Mitarbeiter mit bis zu zwölf Monaten Betriebserfahrung. Eine gemeinsame Betrachtung beider Personengruppen zeigt, dass die Rollenklarheit der Beschäftigten mit zunehmender Betriebserfahrung ansteigt.
Als Folgen einer ausgeprägten Rollenklarheit wurde ein gutes fachliches Selbstvertrauen ermittelt. Mai Teleservice im Werkzeugmaschinenbau Innovationsparadoxien und Negation von Erfahrungswissen. Sabine Pfeiffer. Abstract Im Mittelpunkt von Forschungsprojekten und Praxisberichten zum Thema Teleservice stehen meist technische, vertragsrechtliche oder ökonomische Aspekte.
So findet der bei Servicetätigkeit traditionell hohe Anteil von Erfahrungswissen und -handeln bei der Umsetzung auf Teleservice keine Berücksichtigung. Der nachfolgende Beitrag fasst dazu erste Ergebnisse von Untersuchungen bei deutschen Werkzeugmaschinenherstellern vor dem Hintergrund von Innovationsparadoxien zusammen, identifiziert Mankos und Hemmnisse und versucht daraus Schlussfolgerungen und Forschungsperspektiven abzuleiten.
Mai Erwerbsverläufe und gesundheitsbezogene Statuspassagen Empirische Ergebnisse zu Determinanten begrenzter Tätigkeitsdauer. Thomas Elkeles, Detlef Schulz, Bernd Kolleck, Johann Behrens. Abstract Tätigkeiten, die aus gesundheitlichen Gründen nur zeitlich befristet ausgeübt werden können, führen für eine Vielzahl von auf solchen Arbeitsplätzen Beschäftigten lange vor Erreichen des gesetzlichen Rentenalters zu Statuspassagen im Erwerbsverlauf.
Der Beitrag stellt auf der Basis zweier repräsentativer Datenkörper empirische Identifizierungsstrategien für die soziodemographischen, arbeitsplatz- und berufsbezogenen Determinanten begrenzter Tätigkeitsdauer vor Sozio-ökonomisches Panel, SOEP, Gesundheitssurveys der Deutschen Herz-Kreislauf-Präventionsstudie, DHP. Die Wirkung des sozioökonomischen Status hängt mit bestimmten Arbeitsbelastungen am letzten Arbeitsplatz zusammen.
Die beste Bewältigung des Problems, bestimmte Tätigkeiten nur begrenzte Zeit und nicht bis ins gesetzliche Rentenalter ausüben zu können, ist der Wechsel im Rahmen von Karrieren oder Laufbahnen. Stellenwechsel aus gesundheitlichen Gründen haben jedoch häufig ungünstige Folgen für den weiteren Erwerbsverlauf und deuten auf Abwärtsspiralen bis hin zur vermutlich endgültigen Beendigung der Erwerbstätigkeit hin.
Gegenüber einer solchen Externalisierung des Problems begrenzter Tätigkeitsdauer sind alternative betriebliche Strategien zu stärken. Mai Abstracts English.
Vergleich "Monotonie" und "Vorsichtige Monotonie" beim Schließen mit unsicherem Wissen
Kurzbeiträge Es konnten keine Quellenangaben für dieses Dokument abgerufen werden. Mai Altersteilzeit als personalpolitisches Steuerungsinstrument - Erfahrungen eines mittelständischen metallverarbeitenden Betriebes. Cordula Sczesny, Christl Fingerhuth. Mai Mentoring-Programme für Frauen: eine innovative Strategie mit Perspektive. Simone Schönfeld, Nadja Tschirner.
Tagungsbericht Es konnten keine Quellenangaben für dieses Dokument abgerufen werden.
Ausbildung Positive Leadership
Gerhard Naegele. Mai Rezensionen. Gerd Peter, Beate Seitz, Egon Endres, Helmut Martens, Eva Senghaas-Knobloch, Stefan Kühl, Maria Icking, Faith Dasko. Mai Bei der Redaktion eingegangene Rezensionsexemplare. Übersicht Über diese Zeitschrift Mit Beginn des Jahres wird die ARBEIT jahrgangsweise in den Goldenen Open Access überführt.
Subscribe to Open Die Open Access-Transformation erfolgt auf der Basis von Subscribe-to-Open , eines alternativen Modells, das durch die Weiterführung bestehender Abonnements die vollständige Open-Access-Transformation von Zeitschriften ermöglicht. Zielsetzungen ARBEIT ist eine interdisziplinäre Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik.
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