Statistik studium psychologie

Willkommen im Forum! Gesellschafts- und Sozialwissenschaften. Seite 1 von 2. Hallo, ich bin 19 Jahre alt und studiere im ersten Semester Psychologie und habe die Prüfungen auch schon hinter mir. Folgendes stören mich an meinem Psychologiestudium: Mir kommt es doch recht anspruchslos vor, also es ist sehr viel Stoff, aber nicht sonderlich intellektuell fordernd.

Ich habe dauernd das Gefühl, ich könnte mehr. Begonnen habe ich das Psychologiestudium vor allem aus Interesse und den vielen Möglichkeiten im Beruf, die mir auch alle zusagen, bis auf die Psychotherapie. Jetzt bin ich am überlegen: Sollte ich den Studiengang wechseln? Ich habe gesehen, dass man an der TU Dortmund Statistik studieren kann und der Modulkatalog klingt sehr interessant.

Ich könnte mir da auch einige Psychomodule als Nebenfach anerkennen lassen. Haltet ihr es für sinnvoll, Statistik zu studieren? Deswegen habe ich mich, aber auch wegen der Berufe, die man damit machen kann, gegen ein Mathestudium in the first place entschieden.

Mit Statistik das Psychologie Studium meistern

Melden » Zitieren » Antworten ». Hochschule Bremerhaven. SRH Wilhelm Löhe Hochschule. Technische Hochschule Wildau. Technische Universität Chemnitz. Hochschule Niederrhein. IU Duales Studium. IU Fernstudium. International School of Management. Universität Erfurt. MSB Medical School Berlin — Hochschule für Gesundheit und Medizin.

Psychologische Hochschule Berlin. Macromedia Plus. Hochschule der Wirtschaft für Management HdWM. DIPLOMA Hochschule. Frühpädagogik - Leitung und Management in der frühkindlichen Bildung. BSP Business and Law School — Campus Hamburg. Brand University of Applied Sciences. FOM Hochschule. Technische Universität Dortmund. IB Hochschule.

Technische Hochschule Brandenburg. Master of Arts Berufserfahrung erforderlich Fernstudium.

Von Psychologie zu Statistik wechseln?

College of Europe. Fachhochschule für Sport und Management Potsdam. Hochschule Macromedia. MSH Medical School Hamburg. Master of Science Berufserfahrung erforderlich berufsbegleitend. Technische Universität Ilmenau. Provadis School of International Management and Technology. Universität Koblenz. IU myStudium.

Universität Bayreuth. Hochschule Harz — Hochschule für angewandte Wissenschaften. Ja, Psychologie ist relativ anspruchslos bzw. Eventuell könntest du ja auch beides studieren, wenn dir schnell langweilig wird? Beides gleichzeitig zu studieren würde bedeuten, ich müsste Uni wechseln, was ja in Psychologie kaum möglich ist, da so wenige das Studium abbrechen.

Und nach Mannheim will halt auch niemand zum Psychologie-Studium.. Wie schätzt ihr denn die Berufschancen in Statistik ein? Eine Überlegung von mir war auch, das Psychostudium fertig zu machen und nebenbei Extra-Module in Mathematik zu machen, um für Statistik-Master, die auch für Sozialwissenschaftlern offen sind, die Zulassungsvoraussetzungen zu erreichen.

Auch wollte ich während meines Bachelors auf jeden Fall programmieren in R lernen. Ich fühle mich in meinem Studiengang wohl Psychos haben nämlich nicht einen an der Klatsche.. Die Berufe, die man so als Psychologe machen kann, passen allesamt gut zu mir und meiner Persönlichkeit, ich bin nur etwas unterfordert und das nervt mich total.. Es ist auch in einigen Statistikmastern möglich, die vorausgesetzten Statistik- und Mathemodule erst an der Universität nachzuholen.

Mit einem Bachelor in Psychologie ist es beispielsweise möglich, zu einem Master in Statistik an der Uni Magdeburg oder zu einem Master in Angewandte Statistik an der Uni Göttingen zu wechseln naturlich beides unter den besagten Auflagen. Es schadet aber natürlich nicht, sich jetzt schon mit Linearer Algebra und vor allem Beweisführung auseinanderzusetzen. Auch hast du es einfacher, wenn du zumindest eine Programmiersprache kannst.

Dennoch denke ich, dass du mit Statistik nicht allzuviel verkehrt machen kannst, insbesondere wenn du auch eine Neigung zu informatiknahen Themen hast. Von Psychostudentin […] Angst vor Arbeitslosigkeit nach dem Psychostudium […]. Ich tendiere - zumindest gerade - dazu, das Psychostudium durchzuziehen und dann eben das eine oder andere Extramodul in Mathematik zu machen, bei uns kann man Mathematik im Nebenfach wählen und dann Analysis und Lineare Algebra machen.

Damit habe ich die Möglichkeit auf die Statistikmaster unter Auflagen , aber weiterhin auf die Berufsmöglichkeiten nach einem Psycho-Master, wenn ich mich dafür entscheide. R wollte ich auch lernen, die Anwendung ist bei uns Teil eines Seminars und die Uni bietet Programmierkurse in R an. Es gibt an der FU in Berlin zum Beispiel auch einen Data Science Master für Psychologen Ansonsten würde ich dir auch empfehlen, viel von der Uni mitzunehmen.

Ich konnte z. Welche beruflichen psychologischen Möglichkeiten sprechen dich denn an? Statistik als Studium ist IMHO oft recht langweilig, da sehr anwendungsfern. Ich fand Ökonometrie, also den Statistik-Teil von VWL, viel, viel spannender, da viel anwendungsnäher. Da lernt man viele Dinge, von denen kein Statistiker eine Ahnung hat.

Und zwar sehr anspruchsvolle, aber gleichzeitig für ambitionierte empirische Arbeit sehr nützliche Dinge. Die wesentliche Frage ist, was für eine Art Job dir vorschwebt. Ein Master in Statistik ist in erster Linie ein Studium der angewandten Mathematik. Beweisen und Herleiten von mathematischen Gleichungen sowie das Aufzeigen von statistischen Eigenschaften.

Auch das Programmieren beinhaltet oft mathematisch-statistische Konzepte und numerische Simulationen. Nicht gerade das was man sich unter praxisnaher Anwendung vorstellt. Wenn man davon nicht abgeschreckt ist, kann ich einen Master in Statistik dringendst empfehlen! Die Arbeitslosenquote von Statistikern liegt bei ca. Antwort schreiben Hilfe. Dein Nickname oder opt.

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Studium: Methoden, Evaluation, Statistik

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Wie viel Statistik steckt in einem Psychologie Studium?

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